lehrt und trainiert meine musikalische Sprache – einzigartig und innovativ.
Wer diese Sprache beherrscht, musiziert müheloser.
Experten profitieren ebenso wie Novizen.
Die Methode ist ausgereift und hat sich in der Praxis bewährt.

Finden Sie sich wieder? Haben Sie ähnliche Ziele?

Die Cellistin VIOLA STREICH

will ihre Rhythmik verbessern, um eine Prüfung zu bestehen.

Der Chorleiter HELMUT KLANGFREUND

sucht nach neuen musikalischen Impulsen für Chorprobe und Unterricht.

Die Jazzcombo MILES AHEAD

möchte Tipps und Tricks vom Experten zum Thema Zusammenspiel und Improvisation.

Der Chor CANTISSIMO

bereitet sich auf einen Wettbewerb vor und möchte ein Wochenende nachhaltig an musikalischen Grundlagen arbeiten.

Die MUSIKSCHULE ELFKIRCHEN

möchte ihren Lehrern und Lehrerinnen ein frisches Modell des Musizierens und Musiklernens präsentieren.

Die Kita SONNE IM HERZEN

sucht Hilfe für ihre eigene musikalische Praxis (Teamchor) und für die musikalische Erziehung der Kleinen.

Die GRUNDSCHULE AM MEISTERSBERG

möchte den gesamten Lehrkörper mit praxistauglichem musikalischen Wissen versorgen.

Die saarländische LANDESAKADEMIE FÜR MUSISCH-KULTURELLE BILDUNG

braucht einen Dozenten für die Gehörbildung der Musikmentoren.

Die HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND THEATER MÜNCHEN

bietet einen Wochenend-Workshop für innovative musikalische Übungstechniken an.

Die Bürgerinitiative 5 VOR 12

möchte das Singen einsetzen, um sich in Arbeitspausen zu entspannen und neue Energie zu tanken.

Die Firma VORAN

sucht neue Wege, um ihre unternehmerischen Ziele zu verwirklichen und möchte dazu musikalische Prinzipien einsetzen.

Hier ist Raum für IHRE musikalische Frage.

Die Methode

  • orientiert sich an Universalien der Musikwahrnehmung
  • stellt das musikalische Gehör und eine musikalische Körperschulung in den Mittelpunkt des Musiklernens
  • verbessert die musikalische Kompetenz bei Musiklernenden jeden Niveaus
  • funktioniert unabhängig von musikalischer Vorliebe und Stil und ist innovativ und gehirnfreundlich
  • ist geeignet für Einzelpersonen und Gruppen, Anfänger und Fortgeschrittene, Musiker und Nichtmusiker, Jung und Alt

Ziele des Trainings

Musikalische Anfänger und Nichtmusiker:

  • Gefühl für Rhythmus entwickeln
  • Gefühl für “richtige” Töne entwickeln
  • Bewusstsein für den Klang entwickeln
  • Melodien singen
  • Notenlesen und -schreiben (Grundlagen)

Musikalisch Fortgeschrittene, Musiker und Musiklehrer:

  • Präzise Rhythmik auch bei komplexen Aufgaben
  • Sichere und verlässliche Intonation auch bei harmonisch schwierigsten Aufgaben
  • Musik aus dem äußeren und inneren Hören verstehen
  • Noten in eine Klangvorstellung umwandeln, ohne auf ein Instrument angewiesen zu sein
  • Musikalische Anforderungen spontan, mühelos und souverän meistern (Vorbereitung, Probe, Aufführung, Komposition, Improvisation, Unterricht)

Die Methode trainiert sieben Bereiche

1. RHYTHMUS

♪ Zum mühelosen Umgang mit Rhythmus lernen Sie rhythmische Figuren. Innovativ ist, dass die rhythmischen Figuren auf den Puls (= Grundschlag) bezogen werden. Aus den rhythmischen Figuren werden größere Rhythmen zusammengesetzt wie Wörter aus Silben. Durch diese Vorgehensweise lassen sich rhythmische Aufgaben verschiedenster Art leicht lösen. Additive Rhythmen, multiplikative Rhythmen, Polyrhythmen, Akzentstufentakt, zusammengesetzte Takte und ungerade Metren lassen sich zielsicher meistern.

2. TON

♪ Im Bereich Ton wird das relative Gehör besonders geschult. Die chromatischen Intervalle pro Oktav sind die Basisbausteine. Innovativ ist, dass die Intervalle auf eine bestimmte Art in Relation zu einem Bezugston trainiert werden. Dadurch verbessert sich die Intonation und die harmonische Deutungsfähigkeit. Es entwickelt sich ein Gespür für feine Abstufungen jenseits der Grobkörnigkeit der gleichschwebend-temperierten Stimmung. Auch Menschen mit absolutem Gehör profitieren von diesem Ansatz. Ob Kinderlied oder atonale Melodie: der Bezug addiert eine verlässliche vertikale Dimension zu der gewohnten horizontalen Dimension.

3. KLANG

♪ Eine noch feinere Dimension als Rhythmus und Ton ist der Klang. Innovativ ist, diese Dimension durch das Obertonsingen wahrzunehmen und zu steuern. Obertonsingen ist eine Gesangstechnik, bei der einzelne Teiltöne des Stimmklangs durch Stellungen im Mund- und Rachenraum so verstärkt werden, dass eine „zweite Stimme“ über dem Grundton zu hören ist. Das musikalische Gehör und das Klangbewusstsein verbessert sich durch das Obertonsingen enorm. Das feinere Klangbewusstsein lässt sich vergleichen mit einer Zeichnung: vorher war nur eine strichhafte Struktur zu sehen, nachher hat die Struktur Farbe bekommen.

4. NOTENLESEN

♪ Wer einen Notentext in eine Klangvorstellung verwandeln kann, hat die höchste Stufe des Notenlesens erreicht. Innovativ ist, dass die etablierte traditionelle Notenschrift intuitiv und gehörfreundlich erfassbar wird, obwohl sie von ihrer Anlage her unintuitiv und gehörfeindlich ist. Sicheres Notenlesen ohne Instrument steht damit allen offen.

5. HARMONIELEHRE

♪ Die Harmonielehre stellt musikalische Regeln zur Verfügung, um zur guten Komposition oder Improvisation zu gelangen. Viele empfinden Harmonielehre als schwierig und verkopft. Innovativ ist, die Harmonik ausgehend von der Rhythmik und Melodik her anzugehen. Die Methode zeigt, wie Sie sich souverän in unserem Tonsystem bewegen und die Dimension Zeit harmonisch integrieren.

6. ÜBETECHNIK

♪ gibt Hinweise zum optimalen Üben in innovativen praktischen Beispielen. Wenn Sie richtig üben, erleben Sie den Weg zum Ziel als Flow und erreichen gleichzeitig den höchstmöglichen Erfolg. Die Kombination musikalischer Elementarübungen, instrumentenspezifischer Übungen, mentaler Übetechniken und Entspannungsübungen hat sich in der Praxis bewährt und erweitert sich ständig.

7. IMPROVISATION und KOMPOSITION

♪ sind das freie Spiel mit musikalisch Bekanntem und die Suche nach Neuem. Die Methode kombiniert verschiedene Strategien der Improvisation und Komposition: spielerisch-experimentell, aus dem inneren Hören heraus, mit standardisiertem Vokabular, auf der Basis von Naturgegebenheiten, in Anlehnung an bestehende Stile, zeitbezogen, situativ und algorithmisch. In diesem Feld entstehen ständig neue Ideen.

Warum diese Methode?

Wir brauchen

einen einheitlichen und verbindlichen Standard musikalischer Grundausbildung. Grundschüler müssen im Fach Musik angemessen gefördert und gefordert werden. Der Deutsche Kulturrat beklagt, dass der Musikunterricht zu 80 Prozent von fachfremden Lehrern unterrichtet wird oder ganz ausfällt. Mein Vorschlag: wir einigen uns auf verbindliche musikalische Ziele und befreien den allgemeinen Musikunterricht von musikfremdem Ballast. Meine Methode setzt vernünftige Prioritäten und zeigt die sinnvolle Reihenfolge beim Musiklernen: Hören – Singen und Körperrhythmik – Instrument – Theorie.

Die positive Wirkung musikalischen Tuns

auf Einzelne, Gruppen und Gesellschaft ist unbestritten. Es ist nicht gut, die musikalische Allgemeinbildung Schritt für Schritt aufzugeben oder durch eine beliebige Spaß- und Konsumkultur zu ersetzen. Meine Methode macht Musik für alle so selbstverständlich wie das Alphabet; sie soll dazu beitragen, eine lebendige musikalische Breitenkultur zu erschaffen. Das Musizieren mit einfachsten Mitteln (Singen, Körperperkussion, Tanzen) und musikalisches Handwerkszeug (Intervalle, Rhythmen, Noten lesen und schreiben, musikalische Improvisation und Komposition) steht auch den Ärmsten zur Verfügung

Der gegenwärtige Zustand der Welt

braucht mutige und unkonventionelle Visionen und Utopien – meint

Ihr Bernd Michael Sommer

Hier ist Raum für IHRE musikalische Frage.