Intervalle – Schlüssel zum Musikverstehen

Harmonielehre, Komposition und Improvisation werden mühelos

DIE Grundvoraussetzung zum Verstehen von Musik

ist die Kenntnis der musikalischen Intervalle, also der Tonabstände. Hier bekommen Sie einen praxisnahen Überblick und eine Intervalltafel zur Visualisierung der Intervalle.

Harmonisches Verständnis ist für alle Musiker und Musikerinnen wichtig – ob sie nach Gehör spielen oder nach Noten. Für Komponisten, Improvisatoren und Arrangeure sind Intervalle das kleine Einmaleins. Besonders Jazzmusiker müssen sich mit Intervallen gut auskennen: wer über Akkordfolgen improvisiert, braucht eine sichere Orientierung im Wald der Töne. Sänger und Sängerinnen verbessern durch ein souveränes Umgehen mit den musikalischen Intervallen ihre Intonation.

Die Verbindung von Intervallwissen und musikalischem Gehör

ist der Idealzustand. Das bedeutet, gehörte Töne mit Zahlen oder Begriffen benennen zu können. Diese Fertigkeit erleichtert die musikalische Kommunikation beim Musizieren und auf der Metaebene der Harmonielehre. Und es fühlt sich gut an: Die Musik wird „klar“.